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1993

Die FFW besaß 21 Einsatzkräfte, wobei bereits 12 nicht mehr in der Nähe des Gerätehauses wohnten. Teilweise haben diese Kameraden so große Wegezeiten zum Gerätehaus, daß dieser Weg sinnlos wäre. Als Alternative hat sich die direkte Fahrt zum Einsatzort bewährt. Eine Grundbedingung dafür ist die schon lange praktizierte Alarmierung über Funkalarmempfänger und zusätzlich die Durchsage des Einsatzortes.

27 Einsätze und Einsatzübungen waren 1993 abzurechnen.

1994

Die Umstellung der Ausrüstung, die 1993 begann, wurde weiter fortgesetzt. Nachdem als erstes Latzhosen ausgeteilt wurden, kamen dann Wetterjacken, Helme, Stiefel und Hakengurte hinzu. Die Wehr war Ende 1994 weitestgehend nach bundesdeutschen Normen ausgerüstet.

1995

Seit dem Bezug des Gerätehauses im Jahre 1978 hatte sich die Situation trotz einiger Reparaturarbeiten nicht verbessert. Die Heizung funktionierte nicht mehr bzw. der neue Besitzer hatte kein Interesse abends noch für die Feuerwehr zu heizen. Mehrere Ölradiatoren mühten sich, um den Eindruck von Wärme zu geben.

Die Situation eskalierte, als bekannt wurde, daß für das Gerätehaus eine Kündigung des Mietvertrages per 30.6.1995 ausgesprochen wurde. Die Kameraden hatten mit viel Initiative trotz Probleme die Wehr immer einsatzbereit gehalten. Da von der Stadtverwaltung kein positives Signal kam, wurden am 16.3.1995 Abgeordnete und Stadträte verschiedener Fraktionen in das Gerätehaus eingeladen. Zwei Dinge standen zur Entscheidung an:

  • Kann der geplante Gerätehaus-Neubau begonnen werden und wann wird dieser benutzbar sein?
  • Wohin kann die FFW bis zum Bezug des Neubaus ausweichen?

Die Stadträte verstanden voll die prekäre Situation, diskutierten verschiedene Möglichkeiten und versprachen sich für eine Lösung der Probleme einzusetzen. Und diesmal war es kein leeres Versprechen. Der Gerätehaus-Neubau wurde planungstechnisch auf den Weg gebracht und im gleichen Jahr, am 26.10.1995, fand die Grundsteinlegung statt.

Das Suchen nach geeigneten Objekten für ein Ausweichquartier durch die Kameraden der Wehr mit Unterstützung der Berufsfeuerwehr war auch von Erfolg gekrönt: eine leerstehende Garage auf der Werner-Seelenbinder-Straße, die sogar so hoch war, daß das LF16 hineinpaßte. Viele Stunden Freizeit wurden investiert, um die Räume herzurichten.

1996

Das Übergangs-Gerätehaus erfüllte vor allem dem Zweck, die Kameraden der Wehr zusammenzuhalten, einen ordentlichen Dienstbetrieb zu gewährleisten und, trotz viel größerer Ausrückezeiten, Einsätze erfolgreich zu bestreiten. Insgesamt war es wohl ein Schritt nach vorn, auch wenn dieses Objekt wegen dem Bau eines Gewerbegebietes wieder plötzlich gekündigt wurde. Das Gerätehaus mußte am 12.10.1996 geräumt werden.

Doch nun war das Neue schon im Bau. Nach großen Startschwierigkeiten, Verzögerungen durch strengem Frost im Winter und auch mancher erforderlicher Nachbesserung war der geplante Fertigstellungstermin, der 3.10.1996, nicht mehr zu halten. Die FFW nahm ihr Gerätehaus einfach als Baustelle in Besitz und fortan wurden die Dienste zwischen Malern und Fliesenlegern bestritten.

Am 13.12.1996 konnte das neue Gerätehaus durch den Beigeordneten Herrn Brehm an die FFW Altchemnitz ganz offiziell übergeben werden. Für die nun insgesamt 29 Kameradinnen und Kameraden der Wehr war das lange angestrebte Ziel erreicht: ein sehr großräumiges Gerätehaus mit 4 LKW-Stellplätzen, Werkstatt und Lagerräumen, Schulungsraum, Bereitschaftsraum sowie natürlich mit Bad und Toilette.

1997

Das neue Haus regte zu vielen Diskussionen an, was man alles noch organisieren könnte. Die wichtigsten Anregungen waren dabei die Gründung einer Jugendfeuerwehr und die Präsentation der FFW in der Öffentlichkeit. Und vielleicht sind diese beiden Gebiete auch ein Betätigungsfeld für die Kameradinnen und Kameraden der Gruppe Vorbeugender Brandschutz.

Ein erster Anfang wurde am 14.4.1996 getan, als interessierte Kinder und Jugendliche sowie ihre Eltern zu einer Information über die Jugendfeuerwehr eingeladen wurden. Die Resonanz war zumindest so groß, daß man hoffen kann, auch in Zukunft eine leistungsstarke FFW Altchemnitz zu sehen.